Im Rahmen dieser Aktivität sollen Informationen über erfolgreiche Initiativen im religiösen und zivilgesellschaftlichen Bereich gesammelt und bekannt gemacht, die Entwicklung regionaler religiöser Netzwerke mit dem Schwerpunkt Kinder und HIV gefördert und sichergestellt werden, dass der Umgang von Religionsgemeinschaften mit der Situation HIV-gefährdeter Kinder auf theologischer Reflexion und theologischem Verständnis basiert. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Kreis afrikanischer Theologinnen (Circle of African Women Theologians), der Karibischen Kirchenkonferenz (CCC), mit Christian Aid, UNICEF und UNAIDS veröffentlicht werden.
Die Aufmerksamkeit in diesem Arbeitsbereich gilt auch der allgemeinen Kompetenz der Kirchen im Umgang mit den verschiedenen Aspekten der HIV-Problematik. Die sich gegenwärtig in der Entwicklungsphase befindlichen Instrumente zur Bewertung der eigenen Aktivitäten sowie zur gegenseitigen Bewertung im Blick auf Intensität, Kompetenz und Wirksamkeit des Engagements sollen getestet und, wenn sie sich bewähren, zur Anwendung empfohlen werden.