ÖRK > Programme > Bildung und ökumenische Ausbildung
Bildung und ökumenische Ausbildung
Theologiestudierende, Indonesien
Theologiestudierende an der Christlichen Universität, Indonesien 2004.

Ökumenische Ausbildung wie auch religiöse Bildungsarbeit auf Gemeindeebene und im akademischen Bereich sind für die Erneuerung der ökumenischen Bewegung von entscheidender Bedeutung.  

Der ÖRK führt selbst ökumenische Ausbildungsprogramme durch und unterstützt gleichzeitig Kirchen, ökumenische Gremien und Einrichtungen, die ökumenische und religiöse Bildung/Ausbildung anbieten, indem er ihnen beim Ausbau von Kapazitäten und der Ausarbeitung kontextrelevanter Lehrpläne und Methoden hilft. 

Projekte

Ökumenisches Institut
Das Ökumenische Institut bietet Seminare, Graduierten- und Postgraduiertenkurse im Bereich ökumenische Forschung, Möglichkeiten zur Auseinandersetzung mit herausfordernden ökumenischen Fragen und einzigartige Erfahrungen von ökumenischem Gottesdienst- und Gemeinschaftsleben.
Ökumenische Bildung für Laien
Dieses Projekt baut ein Netzwerk von praxiserfahrenen Fachleuten für ökumenische und religiöse (Aus-)Bildung auf, die Konzepte, Methoden, Lehrpläne und Materialien miteinander austauschen können; es organisiert Workshops und Seminare, um Lehrkräfte auszubilden und gute Lehrmethoden zu vermitteln.
Ökumenische Theologie-Ausbildung
Dieses Projekt entwickelt Lehrpläne, die theologischen Ausbilder/innen und Einrichtungen dabei helfen sollen, Kirchenleiter/innen und Pastor/innen auf die ökumenische und theologische Auseinandersetzung mit schwierigen gesellschaftlichen Problemen, wie HIV/AIDS oder Behinderung, vorzubereiten.
Stipendien
Dieses Projekt unterstützt den Bildungsauftrag der Kirchen und der ökumenischen Bewegung durch die Feststellung ihres Ausbildungs-/Bildungsbedarfs und vergibt Einzel- und Gruppenstipendien für theologische und nichttheologische Ausbildung auf Antrag von Kirchen und ökumenischen Einrichtungen.
Bibliothek und Archiv
Die ökumenische Bibliothek und ihr Archiv bewahren und entwickeln ihre Bestände weiter und machen sie in Zusammenarbeit mit dem Ökumenischen Institut Bossey und der Universität Genf Studierenden und Forschenden zugänglich.