World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Ökumenischer Patriarch spricht über Rolle der Religion für den Weltfrieden

Der Schutz der menschlichen Freiheit und Würde sei ein unverzichtbarer Beitrag zur Friedensstiftung durch religiöse Gemeinschaften, sagte der Ökumenische Patriarch, Seine Allheiligkeit Bartholomäus I, in seiner Rede auf der internationalen Friedenskonferenz der al-Azhar Universität vom 27. – 28. April in Ägypten.

„Vielfalt soll bei Gestaltung unserer Gesellschaften wertgeschätzt werden“ sagen ÖRK und Muslimischer Ältestenrat

In einem gemeinsamen Kommuniqué betonten die Delegationen des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und des Muslimischen Ältestenrates am 27. April wie wichtig es sei, Vielfalt wertzuschätzen, gleiche Rechte zu gewährleisten und in der Lage zu sein, mit anderen Beziehungen aufzubauen.

Gemeinsame Arbeitsgruppe der römisch-katholischen Kirche und des ÖRK leisten weiterhin Friedens- und Migrationsarbeit

„Welche Rolle übernehmen die Kirchen in der Friedensarbeit? Wie sind sie tatsächlich daran beteiligt? Welche ökumenischen Herausforderungen gibt es, und vor allem welche ökumenischen Chancen eröffnen sich infolge der gemeinsamen Friedensarbeit?" Dies waren einige der anstehenden Fragen auf der Tagung der Exekutivgruppe der Gemeinsamen Arbeitsgruppe (JWG) des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und der römisch-katholischen Kirche in Dublin, Irland vom 24. bis zum 26. April.

Tveit: „Wir glauben an den einen Gott als den Schöpfer der einen Menschheit, dass sie in all ihrer Vielfalt und all ihren Unterschieden zusammenlebe."

In ihren Ansprachen auf der internationalen Friedenskonferenz der al-Azhar-Universität am 27. und 28. April 2017 in Ägypten befassen sich der ökumenische Patriarch, Seine Allheiligkeit Bartholomäus I, Papst Franziskus und der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, mit Themen wie der falschen Auslegung religiöser Texte, der Friedenskultur der Religionen und dem Weltfrieden sowie der Frage, welche Auswirkungen Armut, Krankheit und Ausbeutung auf den Frieden in der Welt haben.

Ökumenischer Patriarch besucht den ÖRK

Der Ökumenische Patriarch, Seine Allheiligkeit Bartholomäus I, hielt am 24. April im Ökumenischen Zentrum im Rahmen seines offiziellen Besuchs in der Schweiz anlässlich des 25-jährigen Jubiläums seiner Inthronisierung als Ökumenischer Patriarch und des 50. Jahrestages der Gründung des Orthodoxen Zentrums des Ökumenischen Patriarchats in Chambésy eine öffentliche Rede.

Tagung in Thailand befasst sich mit Frauenmentoring

Achtzehn Theologinnen aus Afrika und Asien haben anlässlich einer Tagung, die vom 20. bis 22. April in Bangkok (Thailand) stattfand, die Arbeit am Thema „Mentoring von Frauen für ökumenische Führungsaufgaben“ aufgenommen. Initiiert hatte die Tagung die Abteilung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) für Ökumenische theologische Ausbildung, unterstützt wurde sie durch die Foundation for Theological Education in Southeast Asia.

Kirchen im Südsudan senden Osterbotschaft der Hoffnung inmitten von Verzweiflung

Für die meisten Einwohner des von internen Konflikten zerrissenen weltweit jüngsten Landes scheint Freude etwas weit Entferntes zu sein - dennoch ist für Christinnen und Christen Ostern immer noch eine Zeit der Hoffnung. In einer aktuellen Botschaft verweist der Südsudanesische Kirchenrat darauf, dass die Auferstehung uns daran erinnere, dass es selbst in dieser Welt „Gutes, Licht und Triumph“ gebe.

ÖRK-EAPPI-Koordinator im Heiligen Land: Hoffnung bewirkt Wunder

„Sie können mich beim Vor- oder Nachnamen nennen“, scherzt er bei der Begrüßung. Zoughbi Zoughbi ist ein fröhlicher Mann mit einer großen Leidenschaft für Dialog, Frieden und Versöhnung. Er sieht seinen Beruf als „eine Lebensart – oder als eine Verpflichtung anstatt einer Aufgabe“, sagt er.

ÖRK teilt Besorgnis über Eskalation der Spannungen auf der koreanischen Halbinsel

Der ÖRK schließt sich dem Nationalen Kirchenrat von Südkorea an und bringt seine tiefe Besorgnis über die Entsendung eines Schiffsverbandes um den Flugzeugträger USS Carl Vinson nach Korea zum Ausdruck.

Das Kreuz ohne Furcht tragen

Die brutalen Angriffe auf zwei Kirchen in Alexandria und Tanta am Palmsonntag mit mehr als 40 Opfern sind nicht die ersten Anschläge auf Menschen christlichen Glaubens in Ägypten. Im Januar hat der so genannte Islamische Staat koptischen Christinnen und Christen den Krieg erklärt und acht von ihnen ermordet. Im Dezember 2016 wurden bei einer Explosion in einer koptischen Kirche in Kairo 30 Menschen getötet.

ÖRK verurteilt Terroranschläge auf Kirchen in Ägypten, Aufruf zur Beendigung der Gewalt

Der ÖRK verurteilt die grausamen Anschläge auf unschuldige Gläubige in der koptischen St.-Georg-Kirche (Mar Girgis) in Tanta und vor der St.-Markus-Kathedrale in Alexandria (Ägypten).

ÖRK-Generalsekretär betet für Stockholm

Der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, verurteilte den Terroranschlag vom 7. April in Stockholm, Schweden. Tveit trauert um den Verlust von Menschenleben und betet für die Opfer und ihre Familien und Freunde.

ÖRK fordert nachdrücklich ein Ende der „Kultur der Straffreiheit“ in Syrien

Nach Medienberichten über einen grauenhaften Angriff mit Chemiewaffen in dem syrischen Gouvernement Idlib hat der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, zu einer kulturellen Neubesinnung in der Region aufgerufen und den Familien der Opfer sein tiefes Beileid ausgesprochen.

Gemeinsames Ostergebet von Nord- und Südkorea veröffentlicht

Der Nationale Kirchenrat in Korea und der Koreanische Christenbund haben das „Gemeinsame Nord-Süd-Ostergebet 2017“ vorbereitet.

Inmitten von Konflikt und drohender Hungersnot bietet die Kirche im Südsudan Hoffnung

Für den Vorsitzenden des Südsudanesischen Kirchenrates (SSCC) ist das Land von Trauma und Hoffnungslosigkeit geprägt, und die einzige Institution, die momentan Hoffnung bieten kann, ist die Kirche.

Diskussionsrunde debattiert über interreligiöse Gastfreundschaft in einer islamfeindlichen Welt

Eine öffentliche Diskussionsrunde zum Thema „Interreligiöse Gastfreundschaft ein einer islamophoben Welt” hat sich mit der Frage auseinandersetzt, wie Glaubensgemeinschaften wirksam auf den Trend einer zunehmenden Islamophobie reagieren können. Die Diskussionsrunde befasste sich vorwiegend, aber nicht ausschließlich mit der Situation in den USA und war vom Wesley Theological Seminary einberufen worden, einem führenden methodistischen Seminar in den Vereinigten Staaten. Es ging um unterschiedliche Perspektiven im Hinblick auf die Frage, was interreligiöse Gastfreundschaft heute bedeuten könnte.

Jetzt anmelden für das „lebensverändernde“ Global Ecumenical Theological Institute in Tansania

Greta Nania-Montoya Ortega hat eine enthusiastische Botschaft für junge Erwachsene, die am Global Ecumenical Theological Institute (GETI) 2018 interessiert sind: „Verpasst nicht diese einmalige Gelegenheit. Sie wird euer Leben verändern!“

Heilige Arbeit für das Heilige Land

Das Ökumenische Begleitprogramm in Palästina und Israel (EAPPI) ist die konkrete Antwort auf einen Appell von Kirchenleitenden in Jerusalem an den ÖRK im Jahr 2002, in dem eine internationale Präsenz im Land gewünscht wurde. Bisher haben sich über 1800 ökumenische Mitarbeitende für die Schaffung von Bedingungen für einen gerechten Frieden eingesetzt.

Palästinensischer Wandteppich für den ÖRK

Der ÖRK hing diese Woche im Ökumenischen Zentrum in Genf einen traditionell bestickten palästinensischen Wandteppich auf, der dem ÖRK geschenkt worden war.

Im ländlichen Kenia müssen viele Menschen weit laufen, um Wasser zu holen

Wie viele Menschen in den ländlichen Gebieten Kenias musste auch Catherine Mwangi früher weite Strecken zurücklegen, um Wasser für den Haushalt aus einem Fluss zu holen. Sie sagt, sie sei in „bescheidenen Verhältnissen“ aufgewachsen.