World Council of Churches

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Nachrichten

ÖRK ersucht um Milde für lebenslänglich verurteilten amerikanischen Jugendlichen

Der ÖRK Generalsekretär Konrad Raiser appellierte in einem Brief an den Gouverneur von Florida (USA), Jeb Bush, im Fall Lionel Tate Milde walten zu lassen. Tate wurde am 9. März 2001 zu lebenslanger Haft ohne Bewährung verurteilt für ein Verbrechen, das er als 12-jähriger beging. Raiser bekräftigte ein Ersuchen der Anglikanischen Bischöfe der Episkopalischen Kirche in Florida und betonte, das die Bestrafung "nicht nur hart sei aber auch in keinem Verhältnis zum seinem Alter stünde".

ÖRK beklagt Fehlurteile gegen kubanische Dissidenten

In einem Schreiben an den kubanischen Präsidenten Fidel Castro beklagte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Konrad Raiser, die Fehlurteile gegen politische Dissidenten in Kuba, die kürzlich in einem Verfahren zu hohen Freiheitsstrafen verurteilt worden waren. Zudem forderte er die Revision der Urteile und die Freilassung der Verurteilten.

Konrad Raiser kritisiert die moralische und religiöse Argumentation zur Rechtfertigung des Irakkrieges

Der International Herald Tribune veröffentlichte am Dienstag, 8. April 2003 einen Artikel von Konrad Raiser, in dem er moralische und religiöse Argumente zur Rechtfertigung des Irakkrieges kritisiert. Konrad Raiser stellt die Frage, ob die Entscheidung der Koalition unter Führung der amerikanischen Streitkräften, den Irak gewaltsam zu entwaffnen legitim ist und mit moralischen und religiösen Argumenten begründet werden kann.

Informationen, Ressourcen und Analysen über Kirchen und Irak

Die neueste Ausgabe des elektronischen Bulletins "Behind the News: Visions for peace - Voices of faith", mit Schwerpunkt Krieg im Irak liefert Informationen über Erklärungen und Aktionen von Kirchen und der ökumenischen Familie, humanitärer Hilfe sowie weitere Ressourcen und Information.

Ökumenische Andacht für Frieden: Botschaft und Gottesdienstordnung

Der vollständige deutsche Text der Erklärung des ÖRK-Generalsekretärs, Pfr. Dr. Konrad Raiser, zum militärischen Angriff auf den Irak durch die Vereinigten Staaten und ihre Alliierten ist abrufbar unter:

UN-Menschenrechtskommission: ÖRK weist auf zunehmende religiöse Intoleranz hin

Zunehmende religiöse Intoleranz in Indien, Indonesien und Pakistan wird vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) auf der 59. Tagung der UN-Menschenrechtskommission (UNCHR), die am 17. März ihre Arbeit aufgenommen hat und bis zum 24. April dauert, zur Sprache gebracht werden. Der ÖRK wird ferner die Vorenthaltung sozio-ökonomischer und kultureller Rechte für das Volk von West-Papua ansprechen wie auch Menschenrechtsverletzungen, die unter der israelischen militärischen Besetzung Palästinas begangen worden sind.

Ökumenische Delegation wird die Elfenbeinküste besuchen: Eine interreligiöse Initiative für Frieden und Versöhnung

Vom 10.-12. März 2003 wird eine ökumenische Delegation die Elfenbeinküste besuchen. Sie soll Solidarität mit den dortigen Kirchen zum Ausdruck bringen und die Möglichkeit einer interreligiösen Initiative sondieren, die sich um eine Lösung des politischen und ethnischen Konflikts bemüht, der das Land spaltet.

Gebetstag für Frieden im Irak: liturgische Ressourcen

Der ÖRK Exekutivausschuss schlug am 20. Februar vor, am ersten Tag der Fastenzeit 2003, einen Tag des Nachdenkens und der Umkehr, in allen Kirchen und weltweit zum Tag des Gebets für Frieden im Irak zu machen (siehe die Erklärung unter: wcc-coe.org/wcc/what/international/exco03-iraq-g.html) .

Generalsekretär des ÖRK besucht Länder in Asien Die christlichen Minderheiten stehen nicht allein

Konrad Raiser wird vom 26. Februar bis zum 9. März vier Länder in Asien besuchen. Zum ersten Mal stattet ein Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen Laos, Thailand, Myanmar (früher Birma) und Pakistan einen offiziellen Besuch ab. Damit soll die Solidarität der internationalen ökumenischen Familie mit den christlichen Minderheitsgemeinschaften zum Ausdruck gebracht werden.

AIDS: Nachricht der Solidarität

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) sandte eine Nachricht der Solidarität an das Volk und die Kirchen Südafrikas, die heute in Kapstadt an einem Protestmarsch für bezahlbare AIDS-Medikamente teilnehmen.

ÖRK-Exekutivausschuss: Irak-Krise und institutionelle Fragen auf der Tagesordnung

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) wird sich auf seiner Tagung mit der Lage im Irak, auf Zypern und in Sri Lanka beschäftigen. Ferner werden die Suche nach Kandidaten und Kandidatinnen für das Amt des Generalsekretärs und die Vorbereitungen für die nächste Vollversammlung auf der Tagesordnung stehen wie auch die Fortsetzung der Arbeit der Sonderkommission zur orthodoxen Mitarbeit im ÖRK. Außerdem soll ein neuer Arbeitsschwerpunkt im Rahmen der Dekade zur Überwindung von Gewalt bestimmt werden.

ÖRK, IWF und Weltbank veranstalten gemeinsames Seminar über Entwicklung

Das jeweilige Entwicklungskonzept sowie die Weiterentwicklung der institutionellen Mandate stehen im Mittelpunkt eines 2-tägigen Seminars, das gemeinsam vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK), dem Internationalen Währungsfonds (IWF) und der Weltbank veranstaltet wird. Auf der Tagesordnung stehen auch Fragen wie Vermögensbildung, soziale Gerechtigkeit und Privatisierung öffentlicher Besitzstände, mit besonderem Schwerpunkt auf dem Thema Trinkwasser.

Behind the News

Die letzte Ausgabe von "Behind the News: Visions for peace - Voices of faith" (Hintergrund der Nachrichten. Friedensvorstellung - Stimmen von Gläubigen), welche sich auf den drohenden Militärangriff gegen Irak konzentriert, kann mann hier finden:

ÖRK: Brief an Shevardnadze

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) wandte sich am 6. Februar mit einem Brief an den Präsidenten Georgiens, Eduard Shevardnadze, in dem er diesen darum ersuchte, die Verantwortlichen für "die gewalttätigen Angriffe gegen friedliche Gottesdienstbesucher und -besucherinnen, die sich anlässlich der Gebetswoche für die Einheit der Christen in der Baptistischen Hauptkirche in Tbilisi versammelt hatten, vor Gericht zu bringen".

Irak-Krise:  Kirchen diskutieren über gemeinsame Position

Leitende Kirchenvertreter/innen aus ganz Europa kommen am Mittwoch, dem 5. Februar, zu einer Dringlichkeitssitzung in Berlin zusammen, um eine gemeinsame, überzeugende Antwort der Kirchen auf drohenden Krieg im Irak zu finden. Diese Sitzung ist vom Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) im Anschluss an eine Initiative der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) und nach Rücksprache mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) einberufen worden.

"Spiritualität des Widerstands" lautet das zentrale Thema des ÖRK auf dem Weltsozialforum

Für eine Spiritualität, die auf Widerstand ausgerichtet ist, tritt eine Delegation des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) ein, die vom 23. bis 28. Januar am Weltsozialforum in Porto Alegre, Brasilien, teilnimmt.

Venezuela: El CMI pide una salida pacífica y exhorta a las iglesias a continuar trabajando por la paz y la reconciliación

Un llamado a buscar "una salida pacífica a la situación actual en el marco de la Constitución y las leyes vigentes, respetando integralmente los Derechos Humanos y reafirmando las instituciones democráticas", fue dirigido por la Comisión de las Iglesias en Asuntos Internacionales (CIAI) del Consejo Mundial de Iglesias (CMI) al presidente de la república, a la oposición y al pueblo venezolano en su conjunto.