World Council of Churches

Eine weltweite Gemeinschaft von Kirchen auf der Suche nach Einheit, gemeinsamem Zeugnis und Dienst

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Nachrichten

Friedensstifter freuen sich über Nobelpreisvergabe an ICAN – und verpflichten sich zu noch mehr Engagement

Auf der offiziellen Preisverleihung am 10. Dezember, die das lebenslange Engagement vieler Friedensstifter honorierte, schloss sich die Direktorin der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN), Beatrice Fihn, den Feiernden an, stellte aber gleichzeitig klar, dass noch viel zu tun sei.

ICAN erhält Nobelpreis und verspricht der Welt, sich weiter für „Freiheit von Angst“ einzusetzen

In einer historischen Zeremonie am 10. Dezember im Rathaus von Oslo (Norwegen) wurde der Friedensnobelpreis an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen (ICAN) übergeben. Die Organisation rief zu diesem Anlass die gesamte Welt auf, sich weiter für die Ächtung von Atomwaffen einzusetzen.

Nobelpreisträger planen nächste Schritte zum Verbot von Atomwaffen

Aktivistinnen und Aktivisten von ICAN waren in Oslo am Tag vor der Verleihung des Friedensnobelpreises mit der Planung für die Zukunft beschäftigt. „Morgen werden wir still sein müssen, also lasst uns heute viel Lärm machen“, sagte ein Gesprächsführer vor etwa 150 Aktivistinnen, Aktivisten und sympathisierenden Personen der Internationalen Kampagne zum Verbot von Atomwaffen (ICAN).

Friedensarbeit: „eine großartige und starke Lebensaufgabe“

In einer Predigt in der Dreifaltigkeitskirche in Oslo, Norwegen, sprach der ÖRK-Generalsekretär am 9. Dezember über Friedensstifter und Friedensstifterinnen: Menschen, die Vertrauen schaffen und gute Beziehungen fördern, Menschen, die versuchen, das Beste in uns herauszuholen und Menschen, die sich bemühen, Konflikte zu lösen.

Nach Anerkennung Jerusalems als Hauptstadt von Israel durch die USA zeigt sich ÖRK tief besorgt

In einer am 6. Dezember veröffentlichten Stellungnahme drückte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, tiefe Besorgnis aus angesichts der Bekanntgabe von Präsident Trump, dass die Vereinigten Staaten Jerusalem als Israels Hauptstadt anerkennen würden.

Korea: Mahnwache verbreitet „Licht des Friedens“

Angesichts der anhaltenden Spannungen auf der koreanischen Halbinsel, die den Frieden und die Sicherheit der Bevölkerung bedrohen, hat der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) seine Mitglieder aufgerufen, sich im Advent an seiner Kampagne „Licht des Friedens“ zu beteiligen.

ÖRK begeht Welt-AIDS-Tag mit Schwerpunkt Kinder und Jugendliche

Am 1. Dezember, dem Welt-AIDS-Tag 2017, brachte das Globale Ökumenische Aktionsbündnis des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK-EAA) Vertretende von glaubensbasierten Organisationen, vom öffentlichen Sektor sowie von zwischenstaatlichen Organisationen im Ökumenischen Zentrum in Genf zusammen.

Bischöfin Mary Ann Swenson: „Gemeinsam leben und arbeiten - das bereitet mir Freude“

Wer auch nur fünf Minuten neben Bischöfin Mary Ann Swenson sitzt, merkt schnell, dass sie permanent Menschen ermutigt, mehr über andere Menschen zu erfahren, den Weg gemeinsam zu gehen und über alle Unterschiede hinweg für Einheit einzutreten.

Zukunftsvision des ÖRK: Einheit, Gerechtigkeit und Frieden

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen hat bei seiner Tagung in Amman Programmpläne und Haushalt für 2018 genehmigt und die Erneuerung des ÖRK-Strategieplans vorbereitet. Weiterhin hat der Exekutivausschuss sich über die besondere Situation in Jordanien und dem Nahen Osten informiert und auf dieser Grundlage Perspektiven für das weitere Engagement des ÖRK in Palästina und Israel entwickelt. Diskutiert wurden in diesem Zusammenhang insbesondere die Herausforderungen, vor denen die Kirchen stehen, sowie mögliche Maßnahmen des ÖRK. Willkommen geheißen wurde das Leitungsgremium durch den Patriarchen der Heiligen Stadt Jerusalem und ganz Palästinas und der Gebiete jenseits des Jordans, Theophilus III.

ÖRK verurteilt Anschlag auf Moschee in Ägypten

Der Generalsekretär des ÖRK, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, hat den Anschlag auf eine Moschee in Ägypten, bei dem wohl Hunderte Menschen getötet wurden, verurteilt. Während weiterhin Nachrichten zum Anschlag vom 24. November eintrafen, drückte Tveit seine Trauer über die verlorenen Menschenleben aus.

ÖRK-Exekutivausschuss veröffentlicht Erklärung über Jerusalem und den Status quo

Der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen ist besorgt darüber, wie kirchliche Einrichtungen und Besitztümer in Jerusalem durch rechtlich umstrittene Verträge, Aktionen radikaler Siedlergruppen und die Politik der israelischen Regierung bedrängt werden.

ÖRK-Führung begrüßt Schritte in Richtung atomwaffenfreie Welt

Auf seiner Tagung in Amman gab der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen eine „Erklärung zum Atomwaffenverbotsvertrag und zur Verleihung des Friedensnobelpreises 2017 an die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen“ ab.

ÖRK ruft zum Schutz des Amazonas auf

„Der Amazonas, die grüne Lunge der Erde, ist in Trauer, und das von ihm erhaltene Leben verdorrt“ – so beginnt eine vom Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen auf seiner Tagung in Amman abgegebene Erklärung.

ÖRK ruft alle Beteiligten im Koreakonflikt auf, Werkzeuge des Friedens zu werden

Obwohl er begrüßenswerte neue Schritte zur weltweiten Ächtung von Atomwaffen sieht, fürchtet der Exekutivausschuss des Ökumenischen Rates der Kirchen zugleich die Eskalation des Konflikts auf der koreanischen Halbinsel zu einem Atomkrieg.

ÖRK-Exekutivausschuss kommentiert Situation in Simbabwe

Anlässlich des Rücktritts von Robert Mugabe nach 37 Jahren im Amt hat der ÖRK-Exekutivausschuss eine Erklärung zur Situation in Simbabwe abgegeben.

ÖRK-Exekutivausschuss setzt sich für Frieden, Gerechtigkeit und Einheit ein

In den Eröffnungsreden auf der Tagung des Exekutivausschusses des Ökumenischen Rates vom 17.-23. November ging es in erster Linie um Frieden, Gerechtigkeit und Einheit, als der ÖRK sein weiteres Vorgehen erörtert und die bisher geleistete Arbeit bewertet.

Erklärung des Ökumenischen Rates der Kirchen sieht religiöse Vielfalt im Irak in Gefahr

Während der Tagung des Exekutivausschusses des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) in Amman vom 17.-23. November wurde eine Erklärung über die jüngsten Entwicklungen im Irak und die schwierigen Aussichten für die Aufrechterhaltung der religiösen und gesellschaftlichen Vielfalt und die Zukunft der Nation und ihrer Völker veröffentlicht.

ÖRK-Exekutivausschuss veröffentlicht Erklärung zur Festnahme von Bischof Morales

Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat auf der Tagung seines Exekutivausschusses vom 17.-23. November eine Erklärung über die Inhaftierung von Bischof Carlos Morales und die Situation in Mindanao, Philippinen veröffentlicht.

ÖRK-Exekutivausschuss tagt in Amman

Der Exekutivausschuss des ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) trifft sich vom 17. bis 23. November in Amman, Jordanien, um die Programmpläne und den Haushalt für 2018 zu genehmigen, Leitlinien für die Erneuerung des ÖRK-Strategieplans für den Zeitraum aufzustellen und das weitere Vorgehen des ÖRK in Palästina und Israel auf der Suche nach Gerechtigkeit und Frieden zu beraten, indem mehr über die besondere Situation in Jordanien und im Nahen Osten in Erfahrung gebracht wird und im Anschluss daran die Herausforderungen für die Kirchen und die Antwort des ÖRK erörtert werden. Theophilus III, der Patriarch der Heiligen Stadt Jerusalem und ganz Palästinas und der Gebiete jenseits des Jordans, wird die Gruppe willkommen heißen.

Grußwort des ÖRK an die Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland

Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen, Pastor Dr. Olav Fykse Tveit, sprach am 12. November in Bonn, Deutschland vor der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), übermittelte Grüße des ÖRK und sprach der EKD Anerkennung für ihr Engagement für Gerechtigkeit und Frieden aus.