Nachrichten
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Die "Kinder von 1989" treten das Erbe der Friedlichen Revolution an
Keine Kommentare1989 war ich zehn Jahre alt. Erst seit ich 2007 nach Ostdeutschland zog, komme ich regelmäßig mit Menschen, die in der DDR gelebt und dort Kirche mitgestaltet haben, ins Gespräch – zum Beispiel über das ganzjährige Transparent "Schwerter zu Pflugscharen" am Greifswalder Dom.
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Neue Impulse für Konfliktlösung in Kolumbien
Keine KommentareBeinahe vier Stunden lang haben sich kirchliche Aktivisten während der Advocacy-Woche des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) bei den Vereinten Nationen in New York eingehend mit den Tragödien und Ungerechtigkeiten des anhaltenden blutigen Konflikts in Kolumbien beschäftigt.
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Gute und schlechte Nachrichten zum Klimawandel
Keine KommentareDie Advocacy-Woche des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) bei den Vereinten Nationen brachte gute und schlechte Nachrichten zum Klimawandel.
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Heilung und Heiligkeit: Christliche Perspektiven zur Stammzellenforschung
Keine KommentareDer sich rasch entwickelnde Bereich der Stammzellenforschung mobilisiert ungeheure Geldmengen an privaten und staatlichen Zuschüssen. Aber er wirft auch tiefgehende ethische Fragen zur gesundheitlichen Gerechtigkeit und zur Würde menschlichen Lebens auf.
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Die Befreiungstheologie ist äußerst lebendig
4 Kommentar(e)Seit dem Fall der Berliner Mauer vor zwanzig Jahren haben viele Kritiker die Befreiungstheologie für tot erklärt. Die meisten, weil sie sie für eine Apologie des untergegangenen Sozialismus sowjetischer Machart hielten. Es sieht allerdings ganz so aus, als sei dieser Totenschein zu früh ausgestellt worden.
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Kirchen läuten Klima-Alarmglocken
2 Kommentar(e)Während die Regierungen ihre Verhandlungspositionen für die internationale Klimakonferenz im Dezember in Kopenhagen festzurren, hängen Kirchen in der ganzen Welt die ethische und spirituelle Dimension des Klimaschutzes "an die große Glocke".
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Klimavertriebene, indigene Völker und Kolumbien auf der UN-Advocacy-Agenda der Kirchen
Keine KommentareVertreter und Vertreterinnen von Kirchen in aller Welt werden vom 15. bis 20. November in New York zusammenkommen, um drei Anliegen auf die Tagesordnung der Vereinten Nationen zu bringen: Menschen, die durch Klimaveränderungen aus ihrer Heimat vertrieben werden, Rechte indigener Völker sowie der anhaltende Konflikt in Kolumbien.
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Die Lektionen der Berliner Mauer sind noch immer relevant
Keine KommentareVor zwanzig Jahren „trugen“ in Ostdeutschland „christliche Hoffnung und Beharrlichkeit entscheidend zum Fall der Berliner Mauer bei“, sagte der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) Pfarrer Dr. Samuel Kobia. In seinem Kommentar zum 20. Jahrestag des Ereignisses, das „die Ära des Kalten Krieges“ beendete, hob Kobia hervor, die Menschen, „die sich in den Kirchen versammelten und zum Kern der Demokratiebewegung wurden […], haben...
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Der Fall der Berliner Mauer und seine Bedeutung für die Ökumene
Keine KommentareDie Öffnung bzw. der Fall der Berliner Mauer war für die direkt betroffenen Menschen, aber auch für die ganze Welt, ein unerwartetes Ereignis. Die ökumenische Bewegung war keine Ausnahme, und das, was sich 1989 in Ostdeutschland ereignete, sollte weitreichende und langfristige Auswirkungen mit sich bringen, die wir noch heute spüren.
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Die Mauer fiel nicht nur in Berlin
Keine KommentareDie politischen und sozialen Schockwellen, die auf die wochenlangen Pro-Demokratie-Proteste in Ostdeutschland und den anschließenden Fall der Berliner Mauer am 9. November 1989 folgten, waren auf der ganzen Welt zu spüren.

