Pressemitteilungen -
Indigene Völker suchen politische Bestätigung
"Einem indigenen Volk anzugehören, bedeutet nicht, bunte Folklore-Kleidung zu tragen, sondern sich politisch zu engagieren und für Alternativen zu dem bestehenden, krisenanfälligen Zivilisationsmodell einzutreten", erklärt María Chávez, eine bolivische Ureinwohnerin, die Beraterin für indigene Fragen beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ist.
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Kriegsdienstverweigerung: Fortschritte, aber weiterhin Probleme
Trotz weltweiter positiver Tendenzen bei der Anerkennung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung – dem am 15. Mai ein Internationaler Tag gewidmet ist – werden diejenigen, die das Recht in Anspruch nehmen, in vielen Ländern weiter diskriminiert, verfolgt, wiederholt bestraft oder inhaftiert. Dies zeigen erste Ergebnisse einer Studie, die der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) zurzeit durchführt.
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ÖRK fordert Freilassung von Vertreter der Ökumene in Sri Lanka
Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pfarrer Dr. Samuel Kobia, hat die srilankische Regierung eindringlich gebeten, für die unverzügliche Freilassung des ökumenischen Verantwortlichen Santha Fernando zu sorgen, der sich seit fast einem Monat in Haft befindet.
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Neu: Informationen über Kirchenfamilien jetzt auf Deutsch
Um die Bedeutung der Mitgliedskirchen für den Ökumenischen Rat hervorzuheben und Informationen über ökumenische Beziehungen weltweit leichter zugänglich zu machen, sind Beschreibungen der wichtigsten christlichen Traditionsstränge sowie der 349 ÖRK-Mitgliedskirchen und von rund 150 Ländern seit letztem Jahr auf der ÖRK-Website veröffentlicht.
Diese Beschreibungen basieren auf dem englischsprachigen Fachbuch "A Handbook of Churches and...
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Erklärung auf Weltwasserforum bleibt hinter internationalem Konsens zurück, kritisiert ÖWN
Regierungen und Vertreter von Zivilgesellschaft und christlichen Organisationen haben ihre Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht, dass die Abschlussdeklaration des Weltwasserforums in Istanbul keine Bekräftigung des Menschrechts auf Wasser enthält.
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Wer für die Einheit ist, muss Jesu Worte leben, sagt neue Fokolar-Präsidentin
Während ihres ersten Besuchs im Ökumenischen Zentrum in Genf lud die Präsidentin der Fokolar-Bewegung, Dr. Maria Emmaus Voce, die Mitarbeitenden des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und anderer ökumenischer Organisationen ein, die Worte Jesu zu leben, "damit sie uns die Einheit bringen, die Zeugnis von Gott in der Welt ablegt".
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Versöhnung erfordert Wahrheitsfindung, Gerechtigkeit und Vergebung
Der Beitrag und die Rolle von Kirchen in Versöhnungsprozessen auf der ganzen Welt wurden auf einer internationalen ökumenischen Podiumsveranstaltung hervorgehoben, auf der am 19. Februar in Genf Experten/innen im Rahmen einer öffentlichen Anhörung zu Wort kamen.
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Ökumenisches Wassernetzwerk liefert Ideen für Gebet und Aktion während der Fastenzeit
Kurz vor Beginn der Fastenzeit lädt das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) alle Christen und Christinnen ein, sich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema der Wassergerechtigkeit zu beschäftigen und aktiv zu werden.
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Christen im Irak müssen eine Rolle beim Wiederaufbau ihres Heimatlandes spielen
Vertreter und Vertreterinnen von Kirchen im Irak bekräftigten ihr Engagement, sich gemeinsam mit allen anderen irakischen Bürgern und Bürgerinnen für Versöhnung und Friedensaufbau im Land einzusetzen.
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Russische Orthodoxe Kirche wählt neuen Patriarchen mit langer Ökumene-Erfahrung
In einem Glückwunschschreiben an Kirill, Metropolit von Smolensk und Kaliningrad, anlässlich seiner Wahl zum neuen Patriarchen der Russischen Orthodoxen Kirche hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pfarrer Dr. Samuel Kobia, die Würdigung der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht, die Kirill als einen "herausragenden orthodoxen Theologen und Kirchenführer" ansieht.

