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Pressemitteilungen
  • 13. Mai 09

    Indigene Völker suchen politische Bestätigung

    "Einem indigenen Volk anzugehören, bedeutet nicht, bunte Folklore-Kleidung zu tragen, sondern sich politisch zu engagieren und für Alternativen zu dem bestehenden, krisenanfälligen Zivilisationsmodell einzutreten", erklärt María Chávez, eine bolivische Ureinwohnerin, die Beraterin für indigene Fragen beim Ökumenischen Rat der Kirchen (ÖRK) ist.

  • 13. Mai 09

    Kriegsdienstverweigerung: Fortschritte, aber weiterhin Probleme

    Trotz weltweiter positiver Tendenzen bei der Anerkennung des Rechts auf Kriegsdienstverweigerung – dem am 15. Mai ein Internationaler Tag gewidmet ist – werden diejenigen, die das Recht in Anspruch nehmen, in vielen Ländern weiter diskriminiert, verfolgt, wiederholt bestraft oder inhaftiert. Dies zeigen erste Ergebnisse einer Studie, die der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) zurzeit durchführt.

  • 23. April 09

    ÖRK fordert Freilassung von Vertreter der Ökumene in Sri Lanka

    Der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pfarrer Dr. Samuel Kobia, hat die srilankische Regierung eindringlich gebeten, für die unverzügliche Freilassung des ökumenischen Verantwortlichen Santha Fernando zu sorgen, der sich seit fast einem Monat in Haft befindet.

  • 23. April 09

    Neu: Informationen über Kirchenfamilien jetzt auf Deutsch

    Um die Bedeutung der Mitgliedskirchen für den Ökumenischen Rat hervorzuheben und Informationen über ökumenische Beziehungen weltweit leichter zugänglich zu machen, sind Beschreibungen der wichtigsten christlichen Traditionsstränge sowie der 349 ÖRK-Mitgliedskirchen und von rund 150 Ländern seit letztem Jahr auf der ÖRK-Website veröffentlicht.

    Diese Beschreibungen basieren auf dem englischsprachigen Fachbuch "A Handbook of Churches and...

  • 26. März 09

    Erklärung auf Weltwasserforum bleibt hinter internationalem Konsens zurück, kritisiert ÖWN

    Regierungen und Vertreter von Zivilgesellschaft und christlichen Organisationen haben ihre Enttäuschung darüber zum Ausdruck gebracht, dass die Abschlussdeklaration des Weltwasserforums in Istanbul keine Bekräftigung des Menschrechts auf Wasser enthält.

  • 9. März 09

    Wer für die Einheit ist, muss Jesu Worte leben, sagt neue Fokolar-Präsidentin

    Während ihres ersten Besuchs im Ökumenischen Zentrum in Genf lud die Präsidentin der Fokolar-Bewegung, Dr. Maria Emmaus Voce, die Mitarbeitenden des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) und anderer ökumenischer Organisationen ein, die Worte Jesu zu leben, "damit sie uns die Einheit bringen, die Zeugnis von Gott in der Welt ablegt".

  • 26. Februar 09

    Versöhnung erfordert Wahrheitsfindung, Gerechtigkeit und Vergebung

    Der Beitrag und die Rolle von Kirchen in Versöhnungsprozessen auf der ganzen Welt wurden auf einer internationalen ökumenischen Podiumsveranstaltung hervorgehoben, auf der am 19. Februar in Genf Experten/innen im Rahmen einer öffentlichen Anhörung zu Wort kamen.

  • 24. Februar 09

    Ökumenisches Wassernetzwerk liefert Ideen für Gebet und Aktion während der Fastenzeit

    Kurz vor Beginn der Fastenzeit lädt das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) alle Christen und Christinnen ein, sich in dieser Zeit intensiv mit dem Thema der Wassergerechtigkeit zu beschäftigen und aktiv zu werden.

  • 19. Februar 09

    Christen im Irak müssen eine Rolle beim Wiederaufbau ihres Heimatlandes spielen

    Vertreter und Vertreterinnen von Kirchen im Irak bekräftigten ihr Engagement, sich gemeinsam mit allen anderen irakischen Bürgern und Bürgerinnen für Versöhnung und Friedensaufbau im Land einzusetzen.

  • 28. Januar 09

    Russische Orthodoxe Kirche wählt neuen Patriarchen mit langer Ökumene-Erfahrung

    In einem Glückwunschschreiben an Kirill, Metropolit von Smolensk und Kaliningrad, anlässlich seiner Wahl zum neuen Patriarchen der Russischen Orthodoxen Kirche hat der Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Pfarrer Dr. Samuel Kobia, die Würdigung der weltweiten ökumenischen Gemeinschaft zum Ausdruck gebracht, die Kirill als einen "herausragenden orthodoxen Theologen und Kirchenführer" ansieht.