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9.03.06 14:43

ÖRK beschuldigt philippinische Regierung der Verletzung demokratischer Rechte

 

Gloria Mascapagal-Arroyo

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In dem Schreiben wird darauf hingewiesen, dass die friedlichen Prosteste gegen die Politik der Regierung und die Korruption in offiziellen Kreisen Ausdruck

Das Schreiben schließt mit einem Aufruf an die Regierung Arroyo, alle im Zusammenhang mit den Demonstrationen Festgenommenen frei zu lassen und

Nachstehend der Brief des ÖRK in seinem vollen Wortlaut

Die Regierung verletzt mit ihrem Vorgehen eindeutig die demokratischen Rechte des philippinischen Volkes." Diese klare Anschuldigung ist in einem Schreiben enthalten, das der Stellvertretende Generalsekretär des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK), Georges Lemopoulos, am 7. März 2006 an die Präsidentin der Philippinen, Gloria Mascapagal-Arroyo, gerichtet hat."ernster Unzufriedenheit" sind, und bedauert, dass die Regierung die gewaltsame Auflösung der Demonstrationen durch Sicherheitskräfte angeordnet hat. "Derartige Strategien des starken Arms", heißt es in dem Schreiben, "haben zu einer unnötigen Eskalation der Gewalt und zu Menschenrechtsverletzungen geführt"."sicherzustellen, dass niemand ohne ein ordentliches Gerichtsverfahren" und unter Missachtung der demokratischen Rechte festgehalten wird.