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6.07.07 17:02

Kobia ruft zu einem "christuszentrierten Ansatz" im Umgang mit HIV/AIDS auf, "dessen Sprache die Liebe ist"

 

ÖRK-Generalsekretär  Pfr. Dr. Samuel Kobia hat die Männer aufgefordert, sich an der Seite der Frauen, und besonders der Großmütter, zu engagieren, die sich bemühen, mit den Folgen der Immunschwäche-Pandemie fertig zu werden. In einer Podiumsveranstaltung auf dem Internationalen Frauengipfel, den die Christlichen Verbände junger Frauen (CVJF) in Partnerschaft mit der Internationalen Gemeinschaft der Frauen, die mit HIV und AIDS leben (ICW), und anderen internationalen Organisationen in Nairobi vom 4.-7. Juli einberufen haben, erklärte er, die christlichen Lehren müssten angewandt werden, "um Leben aufzuerbauen und nicht, um zu verurteilen und zu richten".

 

Kobia würdigte die beträchtlichen positiven Veränderungen, die in den vergangenen zwanzig Jahren ökumenischen Engagements in diesem Bereich erreicht werden konnten, und unterstrich die Notwendigkeit, dass sich religiöse Männer "uneingeschränkt dafür einsetzen, dass" allen von HIV und AIDS-Betroffenen "eine holistische und umfassende Prävention, Fürsorge und Behandlung" angeboten wird.

 

"Es reicht nicht, wenn wir in unseren Gemeinden von den Kanzeln predigen. Wir müssen niederknien und um die Kraft beten, der Wahrheit ins Gesicht zu sehen, um dann aufzustehen und zu handeln!"

 

Weitere Informationen zum Internationalen Frauengipfel auf der CVJF-Website

 

Weitere Informationen über die ÖRK-Aktivitäten, die Kirchen helfen, "HIV/AIDS-kompetent" zu werden

en/programmes/justice-diakonia-and-responsibility-for-creation/health-and-healing/hiv-competent-church.html

 

und zur Ökumenischen HIV/AIDS-Initiative in Afrika (EHAIA)