Feature
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Die israelische Besetzung belastet die palästinensischen Christen
Die Kirchen in aller Welt müssen sich mit Wort und Tat für Gerechtigkeit in Israel und Palästina einsetzen, erklärten Kirchenführer gegenüber der ökumenischen Delegation, die den Nahen Osten vom 7. bis 14. März besuchte.
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Wie schlimm die Krise auch ist - die Welt kann sich Kürzungen im Gesundheitsbereich nicht leisten
Wie sich die Lage für die Volkswirtschaften nach der gegenwärtigen Finanzkrise darstellt, wird in großem Maße davon abhängen, inwieweit Regierungen und Zivilgesellschaft in der Lage sind, für das Wohl und die Gesundheit ihrer Bevölkerung während der Krise zu sorgen.
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Das globale Finanzsystem kann und muss verändert werden - Lösungsvorschläge aus Belém
In der Krise des globalen Finanzsystems sehen viele zivilgesellschaftliche und kirchliche Aktivisten/innen eine Chance, längst überfällige radikale Reformen einzufordern. Gelegenheit dazu bietet Anfang April der G20-Gipfel in London.
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Wird die Welt 2009 weniger von Atomwaffen bedroht sein als zuvor? Viele, auch Kirchen, sagen "Ja".
2009 dürfen Sie sich auf eine gute Nachricht freuen. Trotz des schrecklichen Anfangs, den das Jahr im Gazastreifen und anderen langjährigen Konfliktgebieten genommen hat, haben Regierungen, denen die kollektive internationale Sicherheit ein Anliegen ist, daran gearbeitet, 2009 einen historischen Meilenstein zu setzen: die Zahl der Länder, die durch die Einrichtung atomwaffenfreier Zonen geschützt sind, wird von gegenwärtig 56 auf 110 steigen.
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Ökumenische Erklärung zum gerechten Frieden: Für eine Leitkultur des Friedens in unserem Jahrhundert
Friede ist nach Pfarrer Dr. Geiko Müller-Fahrenholz ein Lebensstil, ein zentraler Begriff für die neue Leitkultur unseres Jahrhunderts. Die Aufgabe der Kirchen sei es, neue Generationen von Christen und Christinnen hervorzubringen, die Gottes Frieden in allen Bereichen ihres Lebens leben.
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Humanitäre Zonen gegen Gewalt in Kolumbien
Sie heißen Pueblo Nuevo (neues Dorf), Bella Flor (schöne Blume), Nueva Esperanza (neue Hoffnung), El Tesoro (der Schatz). Namen, die klar zum Ausdruck bringen, was die "humanitären Zonen" für ihre Bewohner bedeuten. Hunderte gewaltsam vertriebener Familien aus ländlichen Gebieten Kolumbiens versuchen hier, ihr Leben neu aufzubauen, und fordern gleichzeitig die Rückgabe ihres Landes.
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Der Kindheit beraubt: minderjährige Hausbedienstete in Haiti
In haitischem Kreolisch heißen sie "Restaveks" (vom französischen "rester avec" - bei jemandem bleiben), weil sie bei einer Familie wohnen, die nicht ihre eigene ist. Ihre Gastfamilien behandeln sie allerdings nicht wie Pflegekinder, sondern eher wie Sklaven.
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Sri Lankas "vergessener Krieg": Ein Aufruf zu weltweiter kirchlicher Fürsprache
In Sri Lanka hat der Konflikt zwischen Armee und tamilischen Rebellen die Zivilbevölkerung in eine schwierige Lage gebracht. Auch wenn die Welt wegsieht, weisen christliche Gruppen darauf hin, dass die Kirchen die Opfer dieser Gewalt nicht vergessen dürfen.
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Zugang zu sauberem Wasser für alle - eine Aufgabe für Helden mit der Lizenz zum Beten?
Der bekannteste Spion der Kinowelt ist zurück und dieses Mal bekämpft er einen Bösewicht, der strategisch wichtige Wasserressourcen in einem Entwicklungsland zu kontrollieren versucht. Ist der Inhalt des neusten James Bond-Films wirklich nur Fiktion?
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Die Menschen in Norduganda sind bereit, den LRA-Kämpfern zu vergeben
Mit seinen Straßen voller Minibusse und hochbepackter Zweiräder sieht Gulu in Norduganda genauso friedvoll aus wie jede andere afrikanische Kleinstadt. Seine Einwohner müssen jedoch mit den entsetzlichen Verbrechen fertig werden, die hier in 22 Jahren Bürgerkrieg geschahen. Jetzt wollen sie nur noch Frieden.

