Nachrichten
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Christen machen für die Beendigung der Gewalt in und um den Gazastreifen mobil
Christliche Einzelpersonen, Gruppen, Kirchen und Kirchenräte von Kenia bis Schweden, von den Vereinigten Staaten bis Australien machen sich in Hunderten von Aktionen für Frieden im Nahen Osten stark. Aus tiefer Sorge angesichts der Gaza-Krise und besonders über die kollektive Bestrafung der Bevölkerung des Gazastreifens setzen sie sich für einen gerechten und dauerhaften Frieden zwischen den Israelis und dem palästinensischen Volk ein.
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Gebetswoche für die Einheit der Christen 2009
Angeregt durch das Zeugnis von Kirchen in einem geteilten Land werden Christinnen und Christen in der ganzen Welt während der Gebetswoche für die Einheit der Christen 2009 beten: "Damit sie eins werden in deiner Hand".
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ÖRK ruft zu Gebeten und Lobbyarbeit für Frieden im Gazastreifen auf
Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) fordert erneut einen Waffenstillstand im Gazastreifen und ruft die Christinnen und Christen in der Welt auf für Frieden zu beten und sich durch ihre Regierungen für einen gerechten Frieden in Israel und Palästina einzusetzen.
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Ökumenische Erklärung zum gerechten Frieden: Für eine Leitkultur des Friedens in unserem Jahrhundert
Friede ist nach Pfarrer Dr. Geiko Müller-Fahrenholz ein Lebensstil, ein zentraler Begriff für die neue Leitkultur unseres Jahrhunderts. Die Aufgabe der Kirchen sei es, neue Generationen von Christen und Christinnen hervorzubringen, die Gottes Frieden in allen Bereichen ihres Lebens leben.
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Humanitäre Zonen gegen Gewalt in Kolumbien
Sie heißen Pueblo Nuevo (neues Dorf), Bella Flor (schöne Blume), Nueva Esperanza (neue Hoffnung), El Tesoro (der Schatz). Namen, die klar zum Ausdruck bringen, was die "humanitären Zonen" für ihre Bewohner bedeuten. Hunderte gewaltsam vertriebener Familien aus ländlichen Gebieten Kolumbiens versuchen hier, ihr Leben neu aufzubauen, und fordern gleichzeitig die Rückgabe ihres Landes.
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Christlich-muslimisches Symposium in Teheran bekennt sich zum Dialog und kritisiert Medien
Gleichberechtigte Beteiligung und gemeinsame gesellschaftliche Verantwortung sind die Grundlage für ein friedliches Zusammenleben von Christen und Muslimen, erklärten die Teilnehmenden an einem interreligiösen Symposium vergangene Woche im Iran. Sie wiesen darauf hin, wie wichtig es sei, mehr über den Glauben des anderen zu lernen, und kritisierten "unverantwortliche Medien".
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Afrikanische Christen weisen auf Wasser- und Umweltkrise hin
Zum ersten Mal hat die Gesamtafrikanische Kirchenkonferenz auf ihrer Vollversammlung vom 7. bis 12. Dezember in Maputo, Mosambik, der Wasser- und Umweltkrise breiten Raum eingeräumt.
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Weihnachtsbotschaft 2008 des Generalsekretärs des Ökumenischen Rates der Kirchen
"Und das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit." (Johannes 1, 14)
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Der Kindheit beraubt: minderjährige Hausbedienstete in Haiti
In haitischem Kreolisch heißen sie "Restaveks" (vom französischen "rester avec" - bei jemandem bleiben), weil sie bei einer Familie wohnen, die nicht ihre eigene ist. Ihre Gastfamilien behandeln sie allerdings nicht wie Pflegekinder, sondern eher wie Sklaven.
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Bewerbungen für höchste Stelle im ÖRK erwartet
Der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) hat Mitgliedskirchen und ökumenische Partner eingeladen, Kandidaten/innen für die Stelle des ÖRK-Generalsekretärs zu nominieren. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2009.

