Evangelische Kirche von Kiribati
| Kirchenfamilie: | Reformierte Kirchen |
|---|---|
| Hauptsitz in: | Kiribati |
| Vertreten in: | |
Mitgliederzahl*:Zur MitgliederzahlDie statistischen Angaben zur Zahl der Kirchenmitglieder, Kirchen, Gemeinden, Pfarrer/innen usw. stammen, wenn nicht anders angegeben, von den Kirchen und Organisationen selbst. Die ÖRK-Mitgliedskirchen wenden unterschiedliche Methoden zur Definition ihrer Mitgliedschaft an: in den Staatskirchen werden praktisch alle Bürger/innen getauft und somit als Mitglieder gezählt; andere Kirchen führen alle Getauften, auch wenn sie sich nicht aktiv am Kirchenleben beteiligen, als Mitglieder an; sodann gibt es Kirchen, in denen nur getaufte Erwachsene oder Getaufte, die am Abendmahl teilnehmen, gezählt werden, usw. Es ist kein Versuch unternommen worden, die Mitgliederzahlen nach solchen Kategorien zu klassifizieren, weil es dafür keine vereinbarten Kriterien gibt. | 40,000 |
| Pastoren/-innen: | 209 |
| Gemeinden: | 136 |
| Mitglied von: | WCC (1989) |
| Assoziiertes Mitglied von: | |
| Website: |
The first resident missionary to today's Kiribati came with some Hawaiian pastors in 1857, through the American Board of Commissioners for Foreign Mission (ABCFM). They settled in Northern Kiribati and established a school to teach young people to read and write. Although their success in evangelization was limited, their greatest contribution was the translation of the Bible, completed in 1893 and the translation of Christian hymns into the Kiribati language. In 1870 a number of Samoan missionaries came with a missionary from the London Missionary Society (LMS) to Southern Kiribati. A boarding school, a training institution for pastors and a printing press were established in 1900. The ABCFM finally left in 1917 and entrusted all the schools and churches in Northern and Central Kiribati to the London Missionary Society. In 1920 local pastors started to help the Samoan pastors in the evangelization and recruiting for pastors from Samoa gradually ended. By 1945, after World War II, the local pastors gradually took over from the Samoans and started to prepare plans for autonomy which culminated at the first general assembly of the Gilbert Island Protestant Church in 1968. The name changed to Kiribati Protestant Church in 1979 when the Gilbert Islands - the larger part of the British Gilbert and Ellice Islands colony - became independent as the Republic of Kiribati.
The Kiribati Protestant Church is actively involved in youth and Sunday school progammes, women's activities, mission to seamen (a joint venture with the Roman Catholic Church), chaplaincy work, vocational training for young men and women, and secondary schools. The pastors of the church are trained at Tangintebu Theological College.
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