Anglikanische Provinz der Südspitze Lateinamerikas
| Kirchenfamilie: | Anglikanische Kirchen |
|---|---|
| Hauptsitz in: | Argentinien |
| Vertreten in: | |
Mitgliederzahl*:Zur MitgliederzahlDie statistischen Angaben zur Zahl der Kirchenmitglieder, Kirchen, Gemeinden, Pfarrer/innen usw. stammen, wenn nicht anders angegeben, von den Kirchen und Organisationen selbst. Die ÖRK-Mitgliedskirchen wenden unterschiedliche Methoden zur Definition ihrer Mitgliedschaft an: in den Staatskirchen werden praktisch alle Bürger/innen getauft und somit als Mitglieder gezählt; andere Kirchen führen alle Getauften, auch wenn sie sich nicht aktiv am Kirchenleben beteiligen, als Mitglieder an; sodann gibt es Kirchen, in denen nur getaufte Erwachsene oder Getaufte, die am Abendmahl teilnehmen, gezählt werden, usw. Es ist kein Versuch unternommen worden, die Mitgliederzahlen nach solchen Kategorien zu klassifizieren, weil es dafür keine vereinbarten Kriterien gibt. | 22,500 |
| Priester/-innen: | 224 |
| Diözesen: | 7 |
| Gemeinden: | 258 |
| Mitglied von: | WCC (1995) |
| Assoziiertes Mitglied von: | |
| Website: |
(Iglesia Anglicana del Cono Sur de América)
The church began as a mission to groups untouched by evangelization in Patagonia, in the 1840s. British immigrants to the area increased the need for chaplaincies. Support from England came through the South American Missionary Society, which now supports diocesan activities. It covers six countries: Argentina, Bolivia, Chile, Paraguay, Peru and Uruguay. At the beginning of 1991, the seven Anglican dioceses (including North Argentina) in these countries constituted an autonomous province within the Anglican communion. The Anglican Church of the Southern Cone of America is well-respected in the area by other churches, including the Roman Catholic hierarchy and by the governmental authorities. It holds together the differences of culture, charismatic experience and missionary purpose, thus embracing both concern for issues of evangelism and social issues such as land rights and development. Spanish-speaking outreach is more recent and constitutes the key urban ministries of the church.
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