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  • 6. Januar 11

    Wasserweihe im Ökumenischen Zentrum

    Im Ökumenischen Zentrum in Genf wurden heute, zum Fest der Theophanie, im Anschluss an einen Gottesdienst und die Große Wasserweihe die Büros der Mitarbeiter/innen gesegnet.

  • 20. Dezember 10

    Ökumenische Wasserkonsultation: Hoffnung für Asien

    Experten/innen, Aktivisten/innen und Kirchenvertreter/innen, die zur Asien-Konsultation des Ökumenischen Wassernetzwerks zusammengekommen waren, diskutierten darüber, was es bedeutet, als Christen und Christinnen Zeugnis für Wassergerechtigkeit abzulegen.

  • 17. Dezember 10

    Wasser soll frei fließen

    Einmal im Leben hat das Schicksal es mit dem Dorfältesten Danilo Torvator und seiner Familie nicht gut gemeint. Das war, als sie die Entscheidung getroffen haben, sich in einem Flusstal in den Ausläufern der Sierra Madre auf der philippinischen Insel Luzon niederzulassen.

  • 13. Dezember 10

    Zaghafte Hoffnung nach Ende des Klimagipfels in Cancun

    Das Abkommen von Cancun, das in den frühen Morgenstunden des 11. Dezember von der großen Mehrheit der Vertragsparteien auf der Klimakonferenz der Vereinten Nationen (COP16) verabschiedet wurde, lässt vorsichtige Hoffnungen bei Kirchen und zivilgesellschaftlichen Gruppen keimen, die die Staaten der Welt zu durchgreifenden Maßnahmen aufgerufen hatten. Der Präsidentin der Konferenz gelang es, den Verhandlungsprozess, der letztes Jahr in Kopenhagen...

  • 8. Oktober 10

    ÖWN begrüßt Resolution des Menschenrechtsrates zum Recht auf Wasser und Sanitärversorgung

    06.10.10

    Am Donnerstag, dem 30. September, nahm der UN-Menschenrechtsrat eine Resolution im Konsens an, in der Wasser und sanitäre Grundversorgung als Menschenrechte bekräftigt werden. „Diese Resolution schafft für Kirchen und andere Akteure, die sich weltweit für das Recht auf Wasser einsetzen, eine solide Basis, um ihren Regierungen Rechenschaft in dieser Frage abzuverlangen“, erklärte Michael Windfuhr, Vorsitzender des Ökumenischen...

  • 1. September 10

    Zeit für die Schöpfung beginnt mit Aufruf zur Veränderung

    In einer Botschaft zum Tag der Schöpfung am 1. September hat der Ökumenische Patriarch Bartholomaios I. seine Hoffnung zum Ausdruck gebracht, dass die Finanz- und Wirtschaftskrise, von der viele Gesellschaften betroffen sind, zu „einem fundamentalen Kurswechsel“ führen werde, „hin zu einer tragbaren und nachhaltigen ökologischen Entwicklung“.

  • 5. August 10

    UN-Resolution erkennt Recht auf Wasser- und Sanitärversorgung an

    Die Generalversammlung der Vereinten Nationen hat am 28. Juli eine historische Resolution angenommen, in der „das Recht auf sicheres und sauberes Trinkwasser als Menschenrecht, das für die uneingeschränkte Wahrnehmung des Rechts auf Leben von grundlegender Bedeutung ist, anerkannt wird“. Die Resolution erhielt 122 Ja-Stimmen und keine Gegenstimmen bei 41 Stimmenthaltungen.

  • 21. Juli 10

    Wasser zum Jordan tragen

    Vor einigen Tagen verteilte ich Wasserflaschen nur wenige Kilometer von Israel/Palästinas einzigem großen Fluss, dem Jordan, entfernt. Das Dorf Al Fasayel liegt in einem wüstenartigem Gebiet. Im Gegensatz dazu verfügen die nahen israelischen Siedlungen fast unbegrenzt über Wasser. In Al Fasayel kommt seit mehr als sieben Wochen kein Tropfen mehr aus den Wasserhähnen.

  • 11. Mai 10

    Rechte der "Klimaflüchtlinge" müssen auf die internationale Agenda

    Das internationale Tauziehen um Grenzwerte für Kohlendioxidemissionen und andere Instrumente zur Begrenzung der Erwärmung des Erdklimas hat in den letzten Monaten viel Staub aufgewirbelt, aber wenig konkrete Ergebnisse gebracht. Deshalb muss die Völkergemeinschaft sich jetzt daran machen, Lösungen für diejenigen zu finden, die ihre Heimat wegen des Klimawandels verlassen müssen.

  • 11. Mai 10

    Von: Maike Gorsboth

    5 Jahre Ökumenische Wassererklärung: Es bleibt viel zu tun

    Bischof Flavio Luíz Cappio berichtete in Bern anlässlich des Jubiläums der Brasilianisch-Schweizer Erklärung über Megaprojekte der brasilianischen Regierung mit katastrophalen Folgen für die betroffene Bevölkerung.