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  • 18. April 11

    Woche 7: Wasser für die Landlosen in Guatemala

    In vielen Ländern kämpfen ländliche Gemeinschaften, vor allem indigene Völker, Frauen in ländlichen Regionen, Bauerngemeinschaften, für die Bewahrung der Schöpfung und ihr Recht auf Wasser und Land. In Guatemala unterstützt die Lutherische Kirche ILUGUA Gemeinschaften, die sich für den Schutz des Bergmassivs Las Granadillas einsetzen, wo Wälder, Wasserquellen und Artenvielfalt durch massive Abholzungen gefährdet sind.

  • 15. April 11

    Woche 6 : Klimawandel und Flüchtlinge

    Viele Menschen befürchten, der Klimawandel könnte das Konfliktpotenzial zwischen Staaten, Gemeinschaften und Individuen erhöhen. So kann steigende Wasserknappheit zu Auseinandersetzungen zwischen Bevölkerungsgruppen, wie Hirten und Bauern, führen, deren unterschiedlicher Wasserbedarf in Konflikt miteinander steht.

  • 4. April 11

    Woche 5: Wasser im Heiligen Land

    Wassermangel und unzureichende sanitäre Anlagen stellen für die Palästinenser ein schwerwiegendes Problem dar. Seit Israel 1967 das Westjordanland besetzt hat, verweigert es ihnen den Zugang zu den Wasserressourcen des Jordan und lässt auch nur eine sehr begrenzte Nutzung anderer Grundwasservorkommen zu.

  • 30. März 11

    Auf dem Weg zu einer Öko-Theologie

    Im Zuge des Klimawandels wird sich auch die Welt in dramatischer Weise verändern, und vielfach zum Schlechteren. So lautet eine heute allgemein akzeptierte Grundannahme. Was bedeutet dieser oft schnelle Wandel für Christen, deren Glaube eng mit der Schönheit und Herrlichkeit von Gottes Schöpfung verbunden ist, aber herausgefordert wird, wenn diese Schöpfung beschädigt und unumkehrbar verändert wird?

  • 29. März 11

    Woche 4: Frauen, Wasser und Gewalt

    In den biblischen Geschichten von Frauen, die Wasser an Brunnen holen, geht es stets um Hoffnung und Bekehrung. Rebecca zeigt sich Abrahams Knecht gegenüber freundlich und großzügig und wird die Ehefrau Isaaks. Die Samariterin erkennt die Quelle lebendigen Wassers, als Jesus alle gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit in Frage stellt und sich ihr nähert. Doch diese positiven Erfahrungen stehen in scharfem Gegensatz zur alltäglichen...

  • 22. März 11

    Woche 3: Wasser als Ware

    In Psalm 24 heißt es: „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Denn er hat ihn über den Meeren gegründet und über den Wassern bereitet.“ Und trotzdem sind wir gewohnt, uns die Erde und ihre Ressourcen einschließlich des Wassers „anzueignen“. Die Privatisierung und Kommerzialisierung des Wassers hat viele Gesichter. Wasserversorgungssysteme, die von privaten Unternehmen übernommen werden, ist nur eines...

  • 14. März 11

    Woche 2: Erdöl und Wasser in Nigeria

    In den 1950er Jahren wurde im Nigerdelta Erdöl gefunden. Seither hat Nigeria sich zum größten Erdölproduzenten Afrikas und zum elftgrößten der Welt entwickelt. Das Erdöl warf Milliarden Dollar schwere Gewinne ab, die der einheimischen Bevölkerung aber so gut wie keinen Nutzen gebracht haben.

  • 9. März 11

    Woche 1: Land und Wasser

    Seit Anbeginn der Schöpfung sind Menschen immer Teil der Natur und des Landes gewesen: „Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“ (1.Mose 2,7) Heute investieren viele Industriestaaten in Grund und Boden im Ausland, um ihre wachsenden Bevölkerungen versorgen zu können. Die dort lebenden lokalen Gemeinschaften werden ohne Absprache von...

  • 3. März 11

    Fastenkampagne zu Wasser und gerechtem Frieden

    „Wasser und gerechter Frieden“ ist das Thema der Bibelbetrachtungen für die diesjährige Fastenzeit, die das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) ab Montag, dem 7. März, veröffentlichen wird. Die wöchentlichen Meditationen werden der Frage nachgehen, welche Verbindungen zwischen dem Zugang zu Wasser, dem Kampf um diese kostbare Ressource und dem Aufbau eines gerechten Friedens bestehen.

  • 24. Februar 11

    ÖRK fordert Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser

    Die Anerkennung von Wasser und sanitärer Grundversorgung als Menschenrecht seitens der UN-Vollversammlung und des UN-Menschenrechtsrates begrüßte der ÖRK-Zentralausschuss auf seiner Tagung diese Woche ausdrücklich.