Nachrichten -
Woche 7: Wasser für die Landlosen in Guatemala
In vielen Ländern kämpfen ländliche Gemeinschaften, vor allem indigene Völker, Frauen in ländlichen Regionen, Bauerngemeinschaften, für die Bewahrung der Schöpfung und ihr Recht auf Wasser und Land. In Guatemala unterstützt die Lutherische Kirche ILUGUA Gemeinschaften, die sich für den Schutz des Bergmassivs Las Granadillas einsetzen, wo Wälder, Wasserquellen und Artenvielfalt durch massive Abholzungen gefährdet sind.
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Woche 6 : Klimawandel und Flüchtlinge
Viele Menschen befürchten, der Klimawandel könnte das Konfliktpotenzial zwischen Staaten, Gemeinschaften und Individuen erhöhen. So kann steigende Wasserknappheit zu Auseinandersetzungen zwischen Bevölkerungsgruppen, wie Hirten und Bauern, führen, deren unterschiedlicher Wasserbedarf in Konflikt miteinander steht.
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Woche 5: Wasser im Heiligen Land
Wassermangel und unzureichende sanitäre Anlagen stellen für die Palästinenser ein schwerwiegendes Problem dar. Seit Israel 1967 das Westjordanland besetzt hat, verweigert es ihnen den Zugang zu den Wasserressourcen des Jordan und lässt auch nur eine sehr begrenzte Nutzung anderer Grundwasservorkommen zu.
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Auf dem Weg zu einer Öko-Theologie
Im Zuge des Klimawandels wird sich auch die Welt in dramatischer Weise verändern, und vielfach zum Schlechteren. So lautet eine heute allgemein akzeptierte Grundannahme. Was bedeutet dieser oft schnelle Wandel für Christen, deren Glaube eng mit der Schönheit und Herrlichkeit von Gottes Schöpfung verbunden ist, aber herausgefordert wird, wenn diese Schöpfung beschädigt und unumkehrbar verändert wird?
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Woche 4: Frauen, Wasser und Gewalt
In den biblischen Geschichten von Frauen, die Wasser an Brunnen holen, geht es stets um Hoffnung und Bekehrung. Rebecca zeigt sich Abrahams Knecht gegenüber freundlich und großzügig und wird die Ehefrau Isaaks. Die Samariterin erkennt die Quelle lebendigen Wassers, als Jesus alle gesellschaftlichen Konventionen der damaligen Zeit in Frage stellt und sich ihr nähert. Doch diese positiven Erfahrungen stehen in scharfem Gegensatz zur alltäglichen...
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Woche 3: Wasser als Ware
In Psalm 24 heißt es: „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen. Denn er hat ihn über den Meeren gegründet und über den Wassern bereitet.“ Und trotzdem sind wir gewohnt, uns die Erde und ihre Ressourcen einschließlich des Wassers „anzueignen“. Die Privatisierung und Kommerzialisierung des Wassers hat viele Gesichter. Wasserversorgungssysteme, die von privaten Unternehmen übernommen werden, ist nur eines...
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Woche 2: Erdöl und Wasser in Nigeria
In den 1950er Jahren wurde im Nigerdelta Erdöl gefunden. Seither hat Nigeria sich zum größten Erdölproduzenten Afrikas und zum elftgrößten der Welt entwickelt. Das Erdöl warf Milliarden Dollar schwere Gewinne ab, die der einheimischen Bevölkerung aber so gut wie keinen Nutzen gebracht haben.
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Woche 1: Land und Wasser
Seit Anbeginn der Schöpfung sind Menschen immer Teil der Natur und des Landes gewesen: „Da machte Gott der Herr den Menschen aus Erde vom Acker und blies ihm den Odem des Lebens in seine Nase. Und so ward der Mensch ein lebendiges Wesen.“ (1.Mose 2,7) Heute investieren viele Industriestaaten in Grund und Boden im Ausland, um ihre wachsenden Bevölkerungen versorgen zu können. Die dort lebenden lokalen Gemeinschaften werden ohne Absprache von...
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Fastenkampagne zu Wasser und gerechtem Frieden
„Wasser und gerechter Frieden“ ist das Thema der Bibelbetrachtungen für die diesjährige Fastenzeit, die das Ökumenische Wassernetzwerk (ÖWN) ab Montag, dem 7. März, veröffentlichen wird. Die wöchentlichen Meditationen werden der Frage nachgehen, welche Verbindungen zwischen dem Zugang zu Wasser, dem Kampf um diese kostbare Ressource und dem Aufbau eines gerechten Friedens bestehen.
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ÖRK fordert Umsetzung des Menschenrechts auf Wasser
Die Anerkennung von Wasser und sanitärer Grundversorgung als Menschenrecht seitens der UN-Vollversammlung und des UN-Menschenrechtsrates begrüßte der ÖRK-Zentralausschuss auf seiner Tagung diese Woche ausdrücklich.
